| Antrag: | Schutz und Resilienz der kritischen Energieinfrastruktur in Leipzig |
|---|---|
| Antragsteller*in: | Marco Tiedtke (KV Leipzig) |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 30.01.2026, 13:49 |
Ä5 zu A3: Schutz und Resilienz der kritischen Energieinfrastruktur in Leipzig
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
Von Zeile 30 bis 39:
- Kritische Überprüfung des Zustandes der kritischen Infrastruktur in Leipzig durch die Stadtverwaltung in Abstimmung mit den Betreibern zur Identifikation von Schwachstellen einschließlich der Prozessabläufe, Zuständigkeiten und Schnittstellen (Notfallpläne, Kommunikationspläne etc.) in der Schnittstelle der Stadtverwaltung zu den Betreiben und zur Öffentlichkeit. Die Überprüfung soll alle Kommunikations- und Anforderungswege einschließlich zur Bundeswehr im Rahmen des Katastrophenschutzes umfassen.
Die größte Bedrohung für die Versorgungssicherheit ist nicht die Sabotage einzelner Komponenten, sondern die strukturelle Verwundbarkeit unserer Infrastruktur.
- Eine öffentlichkeitswirksame Kampagne, welche die Bevölkerung zu den Regelungen in einem Notfall informiert und hierfür sensibilisiert.
Unabhängig davon, ob Störungen durch Sabotage, Naturereignisse oder Bauunfälle entstehen – entscheidend ist, dass ein einzelner Schadenfall nicht zum kompletten Versorgungsausfall führen darf. Die zentrale Frage lautet nicht „Wer hat es getan?", sondern „Warum konnte ein einzelner Schaden solche Auswirkungen haben?".
Zustimmung
Zustimmung:
- Damian-Aidan Koenig
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